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Ersthelfer an Johanna-Wittum-Schule regelmäßig gefordert

15 Jugendliche engagieren sich im Schulsanitätsdienst

Timo Fahrer von der Barmer GEK (Zweiter von rechts) übergab eine Erste-Hilfe-Tasche stellvertretend an Ulrike Kagerhuber, Leiterin der Johanna-Wittum-Schule.

Zwei- bis viermal pro Woche sind die Schulsanitäter der Johanna-Wittum-Schule in Pforzheim gefordert. Wenn sich ein Schüler in der Bildungseinrichtung verletzt, dann wird das diensthabende Team per Durchsage zum Notfallort gerufen, um Erste Hilfe zu leisten. Gelernt haben sie dies von ihrer Lehrerin Tatjana Ehmsen. Die wiederum hat beim hiesigen DRK-Kreisverband eine entsprechende Ausbildung absolviert und zusammen mit der DRK-Mitarbeiterin Sandra Scheible den Schulsanitätsdienst aufgebaut. Damit die jungen Ersthelfer - derzeit sind es 15 Schüler - gut ausgestattet in ihre Einsätze gehen können, hat ihnen Timo Fahrer, Regionalgeschäftsführer der Barmer GEK, dieser Tage eine Tasche mit professioneller Erste-Hilfe-Ausrüstung überreicht. "Zum Schulsanitätsdienst gehört aber nicht nur das Helfen", berichtet Scheible. Die Jugendlichen würden sich regelmäßig treffen, um Übungen zu veranstalten und die absolvierten Einsätze nachzubesprechen. Dafür fand Fahrer lobende Worte und wünschte dem Team auch in Zukunft ein gutes Händchen bei der Notfallbetreuung der Mitschüler.

Text: D. Kneis
Foto: Schule

16. Februar 2018 10:17 Uhr. Alter: 122 Tage

 

 

 


 

 

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